"Hässliche Raupe, schöner Schmetterling!" - stimmt diese Aussage eigentlich? Im Rahmen des Ganztagsangebotes sowie des Biologieunterrichtes durften vor ein paar Wochen vier Schmetterlingseier in unseren Schulgarten einziehen. Nachdem sich aus den Eiern Raupen entwickelt hatten und diese reichlich mit Blättern gefüttert wurden, verpuppten sie sich nach kurzer Zeit. Dies war sehr spannend zu beobachten. Aktuell erwarten alle SchülerInnen das Schlüpfen der Schmetterlinge, welche dann in unserem Garten fliegen gelassen werden. Ob die Raupen nun schön sind, liegt im Auge des Betrachters. Spannend war das Beobachten des Wachsens und Verpuppens aber auf jeden Fall.

Während der diesjährgien Pflanzaktion war es wieder einmal besonders wuselig auf unserem Pausenhof. Viele Eltern hatten ihren Kindern Pflanzen, wie zum Beispiel Lavendel, mit in die Schule gegeben. Diese wurden in der großen Frühstückspause von den SchülerInnen selbst in die Rabatten und Pflanzkübel auf dem Schulhof eingepflanzt. Zuvor entkrauteten alle die Pflanzbehältnisse und gruben Löcher. Zum Schluss wurden die Blumen angegossen. Die SchülerInnen staunten selbst nicht schlecht über die Wirkung ihrer Arbeit. Mit dieser Aktion halfen alle Beteiligten beim Schulgartenwettbewerb mit.

Auch in diesem Jahr trafen sich die besten SchülerInnen des Faches Sport und kämpften um den Titel "stärkster Schüler". Im Finale traten alle in vier Disziplinen an. Neben Klimmzügen und Dreierhop zeigten die Besten aller Klassenstufen ihr Können beim Seilsprung und Medizinballschocken. Die höchste Punktzahl erreichte unter den Teilnehmerinnen Sandy Budgereit und bei den Teilnehmern Jan Ebert. Herzlichen Glückwunsch!

Im Rahmen des Projektes "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" wurden zwei Projekttage durchgeführt, bei denen alle SchülerInnen sowie LehrerInnen einem von vier Teams zugeteilt wurden. Jedes Team, welches sich als ein Haus versteht, erarbeitete sich Werte, Characktereigenschaften und Normen, für die sie jeweils einstehen. Darüber hinaus wurde demokratisch ein Wappentier gewählt. Am zweiten Tag stellten alle Gruppen ihre Arbeitsergebnisse vor. Der Tag endete mit einem Buffet über alle Etagen und der Erkenntniss, dass es an diesen zwei Tagen nur Gewinner gab. 

Seit vielen Jahren sensibilisiert der ADAC SchülerInnen aller Schularten für Gefahren im Straßenverkehr. Hierbei werden Situationen besprochen, welche SchülerInnen als Fußgänger sowie Radfahrer im Alltag begegnen können. So zum Beispiel wird der Bremsweg eines Autos demonstriert, welches eine Notfallbremsung bei 30 km/h durchführt. Alle SchülerInnen der fünften Klassen konnten zudem eine Fahrradprüfung ablegen. Hierbei war neben Schnelligkeit vor allem Geschicklichkeit gefragt.